Mush No.0: LGBTQ-Verachtende Lesbe mit geklauter Identität, die angeblich auf den Namen Sophie Miriam Herold hört und in Regensburg beheimatet ist. Trollt sich auf sämtlichen LGBTQ-Blogs/Vlogs herum und behauptet, ihr pseudoheterosexueller Lebensstil wär das Nonplusultra für die Gesellschaft. Süchtig nach Aufmerksamkeit, verbreitet Hass, sucht Liebe. Lieblingsspruch: No Homo.
Mush No.1: Ständig auf DEN Szeneparties im Umkreis unterwegs und auf der Suche nach der perfekten Mischung aus Roseanne Barr, Heidi Klum, Megan Fox, dem Duffman und Paris Hilton. Trinkt gern viel und riskiert mit ihrem Verhalten auch schonmal ne dicke Lippe.
Mush No.2: Ursprünglich Mush No.1’s Wingwoman, seit Juli ‘11 allerdings schwerst in Love und deswegen nicht mehr allzu aktiv auf Parties vertreten. War mal ein Jahr lang cool, weil sie als Aushilfsbassistin in ‘ner Indieband tätig war.
Mush No.2b: Die (viel) bessere Hälfte. “Immer mit der Ruhe, aber laut.”
Mush No.3: Mush No.1’s Exfreundin. Ziemlich alternativ angehaucht, leichte Weltverbesserer-Züge und ein bisschen leichtgläubig, wenn man ihr Schwachsinn nur mit der nötigen Portion Überzeugungskraft andreht.
Mush No.4a/b: Die Unzertrennlichen. “Uns ist schlecht”, “Wir sind müde”, … der Klassiker.
Mush No.5: Die Barfrau in der alten Mush-Base. Hat immer nen Schlafplatz für mindestens 3 Leute parat.
Mush No.6: Fasst langsam Fuß in der Szene und wird aufgrund ihres femininen Aussehens oft als die heterosexuelles Mitbringsel auf Homoparties abgestempelt.
Mush No.7: Öfter mal bei Mush No.3 im Schlepptau.
Mush No.8: Heterosexuelle enge Freundin von Mush No.3, die aus Jux auch schonmal am anderen Ufer herumplanscht(e?).
Mush No.22: Scheint ihr Gehalt ausschließlich in Schnaps und Parties zu investieren. Ansonsten eher der mysteriöse Womanizertyp und von Bewunderern “die B” genannt, weil es einfach verrucht klingt.
Mush No.666: Eine herzliche und offene Mush, der von der toleranzfordernden Puffgesellschaft aufgrund ihres Styles ziemlich intolerant weniger offen und herzlich empfangen wurde. Sie fand nach ein paar Knutschereien und einer längeren Fernbeziehung irgendwann für alle überraschend ihr Glück in Form eines männlichen Rock’n’Rollers.